CSU-Ortsverband Margetshöchheim reiste mit 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Rumänien.
Der CSU-Ortsverband Margetshöchheim reiste mit 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Rumänien. Dabei öffnete sich für die Reisegruppe ein Land voller Geschichte, kultureller Vielfalt und eindrucksvoller Landschaften, wie der Ortsverband mitteilt.
Die Reise führte vom Banat über Siebenbürgen, das Wein- und Haferland bis in die Bukowina und schließlich in die Moldau. Dabei begegneten die Teilnehmenden nicht nur Städten wie Temeswar, Hermannstadt, Kronstadt oder Iasi, sondern vor allem den Menschen. Neben bekannten Höhepunkten standen auch abgelegene Dörfer, Kirchenburgen oder versteckte Museen auf dem Programm. Dabei kamen sie auch mit lokalen Initiativen ins Gespräch.
Höhepunkte waren das Revolutionsmuseum in Temeswar, die Gespräche bei Familie Henning in Michelsberg, die Begegnung mit Restaurator Stefan Vaida, aktives Mitglied der Ambulanta pentru Monumente (Rettungswagen für Denkmäler) in Alzen, das Orgelkonzert von Edith Toth in Mediasch, die Erlebnisse in Deutsch-Weißkirch, wo König Charles sich für den Erhalt der Natur einsetzt, das Dracula Schloss Bran, Honigberg und Wolkendorf, wo die Gruppe von Pfarrer Seidner empfangen und bewirtet wurde und der Besuch bei der Margetshöchheimerin Steffi Vornberger in Dorohoi nahe der ungarischen und ukrainischen Grenze, die früher Straßenkinder aufnahm und heute mit dem Verein HCI "Hope for the Children International" eine Schule mit 260 Schülern und einen Kindergarten mit 60 Kindern aufgebaut hat. (